alien matter – eine Einführung

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alien matter – eine Einführung

von Inke Arns

The only truly alien planet is Earth.[1]
— J. G. Ballard

Die quecksilbrige Flüssigkeit, die nach einem Kampf vom T-1000 übrig bleibt, formiert sich in dem Hollywoodfilm Terminator 2 (1991) sofort wieder zu einem vollständigen Kampfandroiden.[2] Dieser macht dem T-800, einer von Arnold Schwarzenegger verkörperten älteren Terminator-Baureihe, das Leben schwer. 1991 sah das noch wie reine Science-Fiction aus. Heute ist der Einsatz von Flüssigmetallen in technischen Anwendungen bereits alltägliche Praxis – allerdings (noch) nicht in intelligenten Maschinen wie dem T-1000.

Trotzdem findet sich in dieser Filmszene ein präzises Bild der Veränderungen, die sich aktuell mit und in den Dingen um uns herum vollziehen. Die intelligente Flüssigkeit ist fremde Materie, alien matter. Materie, die uns fremd geworden ist und uns befremdet. Vielleicht, weil sie sich, wie im Falle des T-1000, eigentümlich „intelligent“, oder seltsam verhält – oder weil sich ihre „Lebensspanne“ radikal jenseits der unseren bewegt. Auch Kunststoff ist so ein andersartiges, seltsames Material. alien matter ist eine vom Menschen gemachte, aber dem Menschen gleichzeitig radikal fremde, potenziell „intelligente“ Materie. Sie ist das Ergebnis einer zunehmenden Vermischung von natürlichen Umgebungen mit technologischen Artefakten. Algorithmen sind dabei die neuen, nichtmenschlichen Schlüsselakteure. Auch durch ihre allgegenwärtige Präsenz entstehen neuartige, von Technologie durchzogene Umwelten, die zu einem neuen Verhältnis von Mensch und Maschine führen. Unsere Gegenwart ist, so schreibt Erich Hörl, „durch die Heraufkunft neuer Objektkulturen geprägt, genauer: aktiver und selbsttätiger, um nicht zu sagen ‚intelligenter’, mehr und mehr in unsere Umwelten versenkter, unsere Infrastrukturen informierender, unsere Erfahrungs- und Seinshintergründe höchst rechenintensiv prozessierender, in neuen mikrotemporalen Regionen operierender, eben im eminenten Sinne techno-logischer Objektkulturen, die nunmehr das Gesicht und die Logik der Kybernetisierung auszeichnen. Es sind diese technologischen Objektkulturen, mit denen wir gekoppelt sind, die die Souveränität und die Verfügungsmacht des bedeutunggebenden transzendentalen Subjekts endgültig aus den Angeln heben.“[3] Die bislang als reine Gebrauchsgegenstände definierten technischen Objekte werden zu autonomen Akteuren. Durch ihre Lernfähigkeit und Vernetzung stellen sie die bislang vorherrschende deutliche Trennung zwischen passiven Objekten und aktiven Subjekten infrage.

Immaterialien, die Antiquiertheit der Maschinen und die Aktualität der Objekte

Der T-1000 kündet auf spektakuläre Weise von dieser auf den ersten Blick so unspektakulären Veränderung. Rückblick: Es war Jean-Francois Lyotard, der 1985 – vor etwas mehr als 30 Jahren – mit der Ausstellung Les Immatériaux im Centre Pompidou in Paris den Begriff der „Immaterialien“ prägte. „Immaterial“ ist dabei nicht mit „immateriell“ (= Gegensatz von Materie) gleichzusetzen, sondern bezeichnet neuartige Erweiterungen der Materie, die sich einem direkten menschlichen Zugang verschließen: „Die gute alte Materie selbst erreicht uns am Ende als etwas, das in komplizierte Formeln aufgelöst und wieder zusammengesetzt worden ist. Die Wirklichkeit besteht aus Elementen, die von Strukturgesetzen (Matrizes) in nicht mehr menschlichen Raum- und Zeitmaßstäben organisiert werden.“[4] Diese Immaterialien unterscheiden sich auf den ersten Blick nicht von den uns vertrauten Materialien, sind aber, wie beispielsweise gentechnisch hergestellte Organismen, nach anderen Gesetzen organisiert.

Parallel begann eine andere Entwicklung, die der deutsche Philosoph Günther Anders bereits Ende der 1960er Jahre in seinem Buch Die Antiquiertheit des Menschen als die Antiquiertheit der Maschinen beschrieben hat.[5] Während die Maschinen immer kleiner wurden, kamen sie gleichzeitig „herunter“; sie wurden zu Geräteteilen von Großmaschinen – und schließlich haben seit Ende der 1980er Jahre die Computer angefangen, „unübersehbar das Gehäuse zu verlassen und die gesamte Umwelt zu besiedeln.“[6] Die Maschinen haben sich quasi aufgelöst und sind zu einer environmentalen agency geworden, die aus automatisch kommunizierenden und operierenden Objekten besteht. In dieser infrastrukturellen Revolution – die sich z. B. im Internet der Dinge äußert – verliert sich die „Maschinenhaftigkeit“ zugunsten einer „Dinghaftigkeit.“[7] Die „tiefgreifendsten Techniken“ sind daher auch, folgt man Mark Weiser, „diejenigen, die verschwinden. Sie weben sich ins Gewebe des Alltagslebens, bis sie von diesem nicht mehr zu unterscheiden sind.“[8] Schätzungen zufolge sind heute bereits 50 Milliarden Geräte miteinander verbunden – bei nur sechs Milliarden Menschen.[9]

alien matter

Die Ausstellung alien matter befasst sich mit den neokybernetischen Kopplungen von Menschen, Lebewesen und Techniken, von humanen und nicht-humanen Kräften – und setzt sich mit den Verschiebungen innerhalb dieses Machtgefüges auseinander. Technologien sind zu einem selbstverständlichen Bestandteil der neuen Objektkulturen geworden, die uns umgeben. alien matter richtet den Blick somit nicht auf etwas, das erst in ferner Zukunft entsteht, sondern auf einen Teil unserer Gegenwart. Die Künstler_innen der Ausstellung zeigen, inwiefern unsere vermeintlich vertraute Umgebung bereits heute zu einer fremden Materie geworden ist.

Die Künstler_innen in der Ausstellung alien matter setzen sich mit systemischen, aktiven, (mehr oder weniger) intelligenten und kommunizierenden Objekten auseinander. Sie interessieren sich für so unterschiedliche Dinge wie Algorithmen, Plastik, Mustererkennung, exascale computing, nicht-menschliche Agenten und die Tatsache, dass miniaturisierte Technologien immer stärker Teil unserer alltäglichen materiellen Umwelt werden. Dabei erliegen sie weniger der Faszination einer wie auch immer gearteten Singularität (der Moment, in dem die Computer die Macht übernehmen); eher machen sie sich den Begriff der crapularity zu eigen, den Justin Pickard 2011 in Alternatives to the Singularity geprägt hat: „3D printing + spam + micropayments = tribbles that you get billed for, as it replicates wildly out of control. 90% of everything is rubbish, and it’s all in your spare room – or someone else’s spare room, which you’re forced to rent through AirBnB“. Florian Cramer schreibt in „Crapularity Hermeneutics“[10] (2016), dass sich die Popularität dieser Dystopie an den wachsenden Abonnentenzahlen des Twitter-Feeds Internet of Shit ablesen lasse (derzeit 125.000). Unter dem Motto “The Internet of Shitty Things is here. Have all of your best home appliances ruined by putting the internet in them!” veröffentlicht der Microblog z. B. die Bilder von blauen (abgestürzten) Windows-Bildschirmen in Aufzügen, fehlerhaften Anzeigen auf Bahnhofs-Displays oder Meldungen über ein Auto, das während der Fahrt ein Update seines Betriebssystems durchführt.

Das alles gibt es schon. Aber was ist, wenn Rechner irgendwann nicht mehr an Geräte gebunden sein werden? Wenn die KI buchstäblich in die Dinge hineinkriecht? Die Welt wird dann tatsächlich alien – mit intelligenten Flüssigkeiten, smart dust, denkendem Schleim und fühlendem Nebel, der unterschiedliche Aggregatzustände annehmen kann wie eben der T-1000. Laut Günther Anders werden die Maschinen in der Zukunft zu einer einzigen Maschine, die keiner Differenzierung mehr bedarf. Ganz im Sinne des Themas ever elusive werden jegliche Unterscheidungen dann überholt sein: „Whether crapularity or singularity, the differentiation of systems into such subcategories as ‘internet’, ‘artificial intelligence’, ‘machine vision’ and ‘pattern recognition’, ‘big data’, ‘smart cities’ and ‘internet of things’ will likely soon become a thing of the past.“[11] Noch ist es nicht so weit. Die künstlerischen Positionen in alien matter erkennen aber die Anfänge dieser Entwicklung bereits im Heute und gruppieren sich inhaltlich um vier thematische Schwerpunkte: Künstliche Intelligenz (KI), Plastik, Infrastruktur und Internet der Dinge (IoT) – Subkategorien der im Entstehen begriffenen großen Maschine, die hier als im Anders’schen Sinne zukünftig antiquierte bezeichnet werden sollen.

(Die Antiquiertheit der) Künstliche(n) Intelligenz

Der niederländische Künstler Constant Dullaart setzt der Mustererkennung durch KI – die im Bereich der Gesichts-, Bild- und Spracherkennung eingesetzt wird – ein ebenso mächtiges wie poetisches Werkzeug entgegen: DullDream entspezifiziert“ Bilder, so dass auf ihnen nur noch die allgemeinen Eigenschaften der Gestalt wiedergegeben werden. Das Bild einer bestimmten Person wird zum Bild einer Person „heruntergedimmt“ (dulled down), die prinzipiell jede_r sein könnte. Fantasien von Natur und Künstlichkeit kollidieren in Ignas Krunglevičius’ Video Hard Body Trade: Wir begleiten eine KI auf ihrem Flug durch unnatürlich schöne Bergpanoramen und hören ihr beim Nachdenken über den Menschen zu. Der Predictive Art Bot von Nicolas Maigret & Maria Roszkowska trifft Vorhersagen über zukünftige Kunstrichtungen und schlägt dazu passende konkrete Projekte vor. Der beliebteste Vorschlag wurde zur Realisierung (durch einen Menschen) ausgeschrieben und ist nun in der Ausstellung zu sehen. Sascha Pohflepps Video Recursion zeigt eine Feedbackschleife der besonderen Art: Ein von einer KI generierter Text über den Menschen wird von diesem vorgetragen. Ähnlich wie bei Maigret & Roszkowska bedient sich die Maschine eines menschlichen Akteurs, um uns an ihrem „zur-Welt-kommen“ teilhaben zu lassen. Suzanne Treister beleuchtet in HFT The Gardener die Welt des High Frequency Tradings (HFT). Treisters Protagonist entwickelt eine botanische Obsession: Er will sein Bewusstsein mit Hilfe psychoaktiver Substanzen mit algorithmischer Intelligenz verschmelzen und so die Welt von der anderen Seite – aus der Perspektive des Algorithmus – sehen. Die KI in Pinar Yoldas’ Video Kitty AI schließlich rekapituliert als niedliche 3D-animierte Katze rückblickend aus dem Jahr 2039, inwiefern die Unzulänglichkeit der Menschen zu einer Abschaffung der Politik und ihrem Ersatz durch Künstliche Intelligenz geführt hat.

(Die Antiquiertheit des) Plastik(s)

Mit dem Material Kunststoff setzen sich mehrere Projekte explizit auseinander. Morehshin Allahyari & Daniel Rourke begreifen den Additivismus als fatalistisches Grundprinzip aller menschlichen Aktivitäten – hierzu zählen sie insbesondere die Transformation von Erdöl in Kunststoff. Das 3D Additivist Cookbook versammelt dagegen radikale Projekte von über hundert Künstler_innen, Aktivist_innen und Theoretiker_innen, deren Ziel es ist, den 3D-Druck in ein revolutionäres Werkzeug für Emanzipation und Aktivismus zu verwandeln. Aliens in Green (Bureau d'études, Ewen Chardronnet, Mary Maggic, Julien Paris, Špela Petrič) untersuchen in Xenopolitics 1: Petro-bodies and Geopolitics of Hormones die verheerenden Wirkungen synthetisch hergestellter endokriner Disruptoren, wie sie z. B. in Kunststoff enthalten sind, und kartografieren die unterschiedlichen Akteure und ihre Effekte in einer komplexen Datenvisualisierung. Joep van Liefland wiederum baut im Rahmen seines Video Palace #44 – The Hidden Universe eine monumentale Skulptur aus zehntausenden alter VHS-Kassetten – die letztendlich heute nichts weniger als Plastikmüll sind und in die verborgenen Räume der abseitigen Videokultur der 1980er Jahre führen. YoHa (Matsuko Yokokoji & Graham Harwood) schließlich führen im Rahmen ihres Projektes Plastic Raft of Lampedusa eine forensische Analyse eines Schlauchbootes durch, das wie die meisten seiner Art in China produziert wurde. Die Künstler_innen interessieren sich dabei für die Zirkulation ökonomischer, materieller und menschlicher Ströme, die einander wechselseitig beeinflussen.

(Die Antiquiertheit der) Infrastruktur

Evan Roths Skulptur Burial Ceremony besteht aus zwei Kilometern Glasfaserkabel. Dieses wurde in der Form einer Acht gelegt, welche dem Unendlichkeitssymbol ähnelt. Es ist üblich, Kabel vor ihrer Verlegung ins Erdreich auf diese Weise abzuspulen, um so Beschädigungen der Fasern zu vermeiden. Auch Jeroen van Loon beschäftigt sich mit der Verkabelung der Welt. In seiner Arbeit An Internet sind es jedoch die Unterseekabel, die er zu einem System kommunizierender Röhren zusammensteckt: Signale werden als Rauchzeichen in durchsichtige, die Umrisse der Kontinente abbildenden Röhren geschickt, nur um am anderen Ende zu verpuffen. Addie Wagenknechts filigran wirkende Wandskulptur XXXX.XXX zapft WiFi Hotspots in ihrer Umgebung an, teilt jedoch ihre Erkenntnisse mit niemandem. Die Weltheilungshexe Protektorama – eine der vielen fiktionalen Identitäten und hysterisch-subversiven Drag-Charaktere des Künstlers Johannes Paul Raether – interessiert sich für die symbio(n)tische Beziehung der Menschen zu ihrem Smartphone, untersucht tragbare Computersysteme als Körperprothesen und adressiert Materialität, Herstellung, Metalle und Minen der Informationstechnologien.

(Die Antiquiertheit des) Internet(s) der Dinge

Der Protagonist in Mark Leckeys GreenScreen-RefrigeratorAction ist ein intelligenter Kühlschrank, wie er wohl bald das Internet der Dinge bevölkern wird. Der Bewusstwerdungsprozess des Kühlschranks äußert sich in einem unterhaltsamen und manchmal schreiend komischen Monolog der Maschine. Addie Wagenknecht lässt in Internet of Things drei Staubsaugerroboter durch die Ausstellung fahren, die nicht nur sauber machen, sondern dabei auch noch wahlweise als Wi-Fi-Hotspot, Tor-Browser oder Störsender funktionieren. Je nach Entfernung der Geräte zueinander, aber auch zu Mobiltelefonen, Laptops oder anderen Wi-Fi-Routern, werden ihre Signale verstärkt oder unterdrückt. Die Wiegebewegungen der elektronischen Babyschaukel in Katja Novitskovas Swoon Motion erscheinen auf unheimliche Weise menschlich.

Ich möchte allen an der Ausstellung beteiligten Künstler_innen für ihre produktive Zusammenarbeit im Rahmen von alien matter danken. Die Zusammenarbeit mit meinen Kuratoren-Kolleg_innen bei der transmediale, insbesondere Daphne Dragona und Florian Wüst, war sehr produktiv und freundschaftlich. Ein Dank geht darüber hinaus an das wunderbare Team der transmediale, insbesondere an Inga Seidler, Isabelle Busch und Sibylle Kerlisch für ihre präzise Arbeit an der Ausstellung. Natalie Schütze und Filippo Gianetta widmeten sich aufmerksam dem Katalog, The Laboratory of Manuel Bürger dessen konsequenter Gestaltung. Dem künstlerischen Leiter der transmediale, Kristoffer Gansing, danke ich für die Einladung, die Ausstellung zu kuratieren. Es war eine Freude, mit raumlabor zusammenzuarbeiten. Und nicht zuletzt geht mein Dank auch an den HMKV und sein Team, das mir für die Arbeit an der Ausstellung alien matter den Rücken freigehalten hat.

 


 

[1] In: 'Which Way to Inner Space?', New Worlds (May 1962), zitiert in: The Riverside Dictionary of Biography (2004), S. 54.

[2] https://youtu.be/Aq5ydeWWr4A

[3] Erich Hörl, „Die technologische Bedingung. Zur Einführung“, in: ders. (Hrsg.), Die technologische Bedingung. Beiträge zur Beschreibung der technischen Welt, Berlin: Suhrkamp, 2011, S. 7-53, hier: S. 12.

[4] Vgl. Jean-François Lyotard u. a., Immaterialität und Postmoderne, Berlin: Merve 1985, S. 11.

[5] Günther Anders, Die Antiquiertheit des Menschen, Band I: Über die Seele im Zeitalter der zweiten industriellen Revolution, 1956; Ders., Die Antiquiertheit des Menschen. Band II: Über die Zerstörung des Lebens im Zeitalter der dritten industriellen Revolution, 1980. Im Kapitel Die Antiquiertheit der Maschinen II  von 1969 (Band II) entwickelt Anders zehn Thesen, in denen er die Entstehung einer Megamaschine aus vielen einzelnen Maschinen beschreibt. Die ersten fünf lauten: 1. Maschinen expandieren (jede Maschine ist darauf aus, größer als sie selbst zu werden), 2. Der Expansionsdrang der Maschinen ist unersättlich, 3. Die Zahl der existierenden Maschinen nimmt ab, 4. Die Maschinen „kommen herunter“ (sie werden zu Geräteteilen von Großmaschinen), und schließlich 5. Die Maschinen werden zu einer einzigen Maschine.

[6] Hörl 2011, 26.

[7] Hörl 2011, 28.

[8] Mark Weiser, „The Computer for the 21st Century“, in: Scientific American 265 (1991), S. 94-104, hier S. 94. Zit. n. Hörl 2011, 30.

[9] Vgl. Sabina Jeschke, „Wenn Roboter Steuern zahlen“, in: Das Netz – Jahresrückblick 2015-16, hrsg. v. Philip Otto, Berlin: iRights.media, 2015 (10. Dezember 2015), http://dasnetz.online/wenn-roboter-steuern-zahlen/  

[10] Florian Cramer, „Crapularity Hermeneutics“, unveröffentlichter Artikel, 2016

[11] Cramer, ebd.

 

 

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